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Aktuelles & Presse

12.02.2018

Reanimationsseminar in der Klinik: PRÜFEN, RUFEN & DRÜCKEN!

Das Reanimationsseminar geleitet von Dr. Daniela Fischer, war wieder ein voller Erfolg. Hier finden Sie einen Artikel zur Veranstaltung im Starnberger Merkur: https://www.merkur.de/lokales/starnberg/herrsching-ort28808/herrsching-in-drei-schritten-zum-lebensretter-herzdruckmassage-hilft-bei-herzstillstand-9605021.html Zukünftige Termine und Veranstaltungen finden Sie unter diesem Link in unserem Veranstaltungskalender.

01.02.2018

Netzwerk hilft Herzpatienten

Zusammen mit dem Klinikum Starnberg etabliert die Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck das Herzinfarktnetzwerk in der Region  Beim akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Entscheidend für das Überleben eines Infarktpatienten ist dabei vor allem eines: die schnelle und lückenlose Versorgung. Dafür sorgt seit 2015 in der Region das Herzinfarktnetzwerk „Fünfseenland – Isartal“ unter der Federführung des Klinikums Starnberg und der Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck aus Herrsching. Dieser Zusammenschluss, dem verschiedene Einrichtungen angehören, stellt somit eine optimale Herzinfarktbehandlung sicher. Wichtiger Baustein dabei ist die so genannte Chest Pain Unit (CPU) an der Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck und am Klinikum Starnberg. Dessen CPU wurde dieser Tage übrigens von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DKG) rezertifiziert. Die Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck hatte im Dezember 2016 ihre Chest-Pain-Unit mit 4 Betten zertifizieren lassen. Seitdem haben sich die bereits guten Ergebnisse in der Herzinfarktbehandlung dort weiter verbessert. Denn bereits seit 2006 bietet die Klinik in Herrsching mit 5 erfahrenen Kardiologen die Herzinfarktbehandlung rund um die Uhr an, berichtet der Chefarzt Dr. Achim Rotter der Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck in Herrsching.„Geprüft zu werden, ist natürlich auch immer ein Ansporn, noch genauer auf die eigenen Qualitätsansprüche zu schauen“, so Professor Florian Krötz, leitender Arzt für Invasive Kardiologie am Klinikum Starnberg. Laut der DKG erleiden bundesweit jährlich etwa 205.000 Menschen einen akuten Herzfanfall (Stand 2014); dem aktuellen Bericht der Deutschen Herzstiftung zufolge basiert jeder vierte Sterbefall auf einer Herzerkrankung. "Durch die rasche Wiedereröffnung des verschlossenen Herzgefäßes zu jeder Tages- und Nachtzeit ist es uns gelungen, die Sterblichkeit der Herzinfarktpatienten in den letzten Jahren deutlich zu senken" fasst Chefarzt Dr. Achim Rotter von der Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck in Herrsching den Erfolg der letzten Jahre zusammen.Um im Landkreis Starnberg, der Stadt Penzberg sowie dem angrenzenden Gebiet die bestmögliche Versorgung von Herzinfarktpatienten zu gewährleisten und zwar unabhängig von der Tageszeit, den räumlichen Gegebenheiten und auch wirtschaftlicher Interessen, wurde in der Region das Herzinfarktnetzwerk „Fünfseenland - Isartal“ gegründet. Kooperationspartner sind das Klinikum Starnberg, die Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck, das Tutzinger Benediktuskrankenhaus, der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Fürstenfeldbruck, der BRK-Kreisverband Starnberg, die Obleute des Notarztstandortes Starnberg sowie die ÄLRD (ärztliche Leiter Rettungsdienst) im Dienstbereich Landkreis Starnberg. Besiegelt ist diese Zusammenarbeit durch eine fünfseitige Zielvereinbarung, in der unter anderem die Behandlungsstrategien und die Qualitätssicherung festgelegt sind. Ebenfalls geklärt sind die Rollen der beteiligten Kliniken. So sind das Starnberger Klinikum und die Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck in Herrsching aufgrund der vorhandenen Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit) die Interventionszentren (Versorgerkliniken), welche sich verpflichtet haben, aus den weiteren Partnern im Infarktnetzwerk einen Patienten ohne Ausnahme anzunehmen. Alle im Rahmen dieser Vereinbarung zugelieferten Patienten mit STEMI (Herzinfarkt, der im EKG eine Hebung der ST-Strecke verursacht) werden sofort und ohne Zeitverzug „katheterinterventionell versorgt“. In der Regel werden die Patienten dann 24 bis 48 Stunden nach der Behandlung in ihr zuständiges Regionalkrankenhaus verlegt - so es denn medizinisch vertretbar ist. In Starnberg werden jährlich über 400 Herzinfarktfälle aller Art behandelt. „Time is brain“ ist das bekannte Gebot bei Schlaganfällen, aber auch beim Herzinfarkt spielt schnelles Handeln eine gewichtige Rolle. „Der Infarktpatient muss möglichst schnell kathetert werden, damit der Herzmuskel überlebt“, so Professor Krötz. “Door to Ballon”-Zeit heißt dies in der Fachsprache und umreißt die Phase von der Ankunft des Patienten bis zur Ballonaufdehnung des verschlossenen Herzkranzgefäßes: Dabei wird ein Katheter, an dessen Ende ein kleiner Ballon befestigt ist, über einen Führungsdraht bis zur Stelle der Arterienverengung vorgeschoben. Durch Füllung des Ballons wird die Engstelle wieder geweitet. Diese „Door to Ballon“-Zeit sollte nach Möglichkeit nicht länger als 90 Minuten umfassen. Denn je länger es dauert, desto ungünstiger ist die Prognose und nach sechs Stunden ohne Durchblutung sei der Herzmuskel irreparabel geschädigt - quasi tot, so Krötz. Seit Mai 2014 ist die Chest Pain Unit in der Notaufnahme des Starnberger Klinikums integriert und wurde nur kurze Zeit später erstmals zertifiziert. Die nun erfolgte Rezertifizierung ist bis August 2022 gültig. Ziel der CPU ist es, einen erstmals oder erneut auftretenden, unklaren Brustschmerz rasch abzuklären. Grundvoraussetzung für eine CPU ist ein angeschlossenes Herzkatheterlabor, das eine durchgängige Akutintervention ermöglicht und zwar an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Personell erfordert dies mindestens vier erfahrene Kardiologen im Team. Auch muss eine enge Vernetzung mit einem Schock - beziehungsweise Reanimationsraum bestehen. Kurze Wege, die im Klinikum Starnberg seit der Inbetriebnahme der neuen interdisziplinären Notaufnahmeeinheit Anfang 2014 bestehen. Vier Betten stehen dort für die CPU zur Verfügung, ein jedes ausgestattet mit einer Monitoranlage, die unter anderem den Herzrhythmus überwacht. „Die Verweildauer der Patienten beträgt etwa zwischen sechs und 24 Stunden“, so Krötz. All dies sind Bestandteile der Richtlinien, die die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DKG) als Mindestvoraussetzungen für eine Zertifizierung erarbeitet hat.

03.01.2018

Spendenübergabe in der Presse

Hier finden Sie den Link zum Artikel im Kreisboten über die Spendenübergabe der Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck an Weihnachten: https://www.kreisbote.de/lokales/starnberg/gutscheine-weihnachten-9492535.html

31.12.2017

Es sind immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. Wilhelm von Humboldt

Liebe Patientinnen und liebe Patienten, wir möchten uns ganz herzlich für Ihr Vertrauen bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018! Ihr Robert Schindlbeckim Namen aller Mitarbeiter

23.12.2017

Weihnachtsgruß Robert Schindlbeck 2017

Liebe Patientinnen und liebe Patienten, wir möchten uns ganz herzlich für Ihr Vertrauen bedanken. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Feiertage und ein wunderschönes Weihnachtsfest. Ihr Robert Schindlbeck im Namen aller Mitarbeiter

21.12.2017

Spendenübergabe Herrschinger Tafel

Seit vielen Jahren unterstützt die Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck an Weihnachten die Herrschinger Tafel mit Gutscheinen für hilfsbedürftige Kinder. Damit sich auch die ärmsten Kinder in Herrsching einen Wunsch erfüllen können, hat die Klinik wieder gesammelt. Die Gutscheine können von den Kindern beim Hobbyland Herrsching für Bücher, Schreibwaren und Spielsachen eingelöst werden. In diesem Jahr übergeben aus der Geschäftsleitung Alexander Doerk (Verwaltungsleiter) und Nicola Beutel (Sekretärin der Geschäftsführung) die Gutscheine an Karen Bauer von der Herrschinger Tafel und an Wolfgang Bäder von der Initiative 'Do it'. Mit dieser Geste möchte die Klinik Familien in Not in Herrsching weiterhelfen und ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

08.12.2017

Weihnachtsfeier für die Dialyse-Patienten

Für unsere Dialyse-Patienten und unsere transplantierten Patienten fand in der Privatklinik Dr. Robert Schindlbeck eine besondere Weihnachtsfeier mit einem mehrgängigen Menü statt. Leitender Oberarzt der Nephrologie und Dialyse, Dr. Frank Rüdiger, bedankte sich bei den über 60 Gästen für die langjährigen und intensiven Patientenbeziehungen. Oberärztin Dr. Stephanie Feil spielte am Klavier und wurde dabei von Schwester Ecaterina Decenco mit Gesang begleitet. Zum musikalischen Ausklang des Abends spielte Hans-Werner Schönell, Dialyse-Patient, ein paar Stücke auf seiner Gitarre.

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